Unsere liebe GAE-Kuratorin Schwester Teresa war am Sonntag, dem 4. Januar 2026 der krönende Abschluss des ersten Tages bei der großen MEHR Konferenz des Gebetshauses Augsburg. Sie begeisterte die Menschen in der voll gefüllten Halle des Messezentrums Augsburg. Insgesamt kamen etwa 11.000 Teilnehmer zu dieser Konferenz.
Die Menschen klatschten überwältigt, als Schwester Teresa dem Veranstalter
Dr. Johannes Hartl  zum Abschluss eine "Hippige Bruder / Hppige Schwester - Mütze" überreichte. Damit nahm sie Bezug auf einen vorangegangenen Fernsehbericht des ARD über das Gebetshaus und seine Leitung. Durch diese Fernsehsendung hat das Gebetshaus, das seit bereits 14 Jahren diese Konferenz veranstaltet, zusätzliche Bekanntheit im öffentlichen Raum bekommen. Der große Segen, welcher auf dem Gebetshaus ruht, ist unübersehbar. In einer Zeit, in der Kirchen immer leerer werden, zeigt das Gebetshaus Augsburg, wie groß die Sehnsucht der Menschen nach zeitgemäßen Formen von echtem gelebten Glauben ist.


Die GAE stellt sich vor

Die GAE ist die „Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums e.V.“, ein überkonfessionelles Missionswerk mit über 125-jähriger Geschichte.


Gegründet wurde die GAE im Jahr 1900 in Eisenach. Als ökumenischer Dienst vereint die GAE Christen aller Konfessionen unter dem zentralen Anliegen, gemeinsam das Evangelium zu verbreiten.


Sie ist ein verbundenes Werk der Deutschen Evangelischen Allianz und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste. Das unterstreicht ihre kirchliche Vernetzung und die Zusammenarbeit mit anderen missionarischen Diensten.


Mission und Selbstverständnis: Die GAE möchte – getreu ihrem Namen – gemeinsam mit vielen Christen, Kirchen und Gemeinden das Evangelium von Jesus Christus zu den Menschen bringen. In ihrer Satzung ist der Auftrag klar benannt: Die Gesellschaft hat die Aufgabe, das Evangelium von dem in Jesus Christus vollendeten Heil zu verkündigen.


Dabei will die GAE zeitgemäße Formen der Verkündigung und Bildung einsetzen, damit Menschen Jesus kennenlernen, seine Botschaft wahrnehmen, befähigt werden, anderen das Evangelium zu bringen, und gemeinsames Wachsen im Glauben geschieht.

Diese Ziele fassen das Selbstverständnis der GAE gut zusammen.


Die Grundlage ihres Dienstes ist der biblische Missionsbefehl aus Matthäus 28,19–20. Jesus’ Auftrag „Geht hin und macht alle Völker zu Jüngern“ steht im Mittelpunkt. Ein Leitwort der GAE lautet: „Jünger machen!“ Sie will dazu beitragen, dass die Frohe Botschaft des Evangeliums mit Freude und Begeisterung anderen Menschen weitergegeben wird. Menschen sollen diese Botschaft annehmen, selbst zu Jüngern werden und sich dieser Aufgabe anschließen.


Von Anfang an war die GAE innerhalb der evangelischen Kirche verwurzelt; heute lebt sie bewusst Einheit in ökumenischer Vielfalt.


Sie hat sich für die Zusammenarbeit von Christen unterschiedlicher Hintergründe geöffnet, getreu dem Gebet Jesu „dass sie alle eins seien“ (Joh 17,21). Bewusste, mutige und gelebte christliche Einigkeit von Evangelischen, Katholiken und Freikirchlichen versteht die GAE als starkes Zeugnis in unserer Zeit.


Die GAE wird getragen von engagierten Christen, sowohl Haupt- als auch Ehrenamtlichen, die ihre vielfältigen Gaben einbringen.

 

Ein Blick auf Vorstand und Kuratorium zeigt inspirierende Persönlichkeiten:


Pfarrer Prinz Philip Kiril von Preußen – Vorsitzender der GAE
Er ist Pfarrer in Berlin und wurde 2025 zum Vorsitzenden gewählt. Als Urenkel des letzten deutschen Kaisers verbindet er ein bekanntes öffentliches Profil mit geistlichem Engagement.


Pfarrerin Elisabeth Franz-Chlopik – Stellvertretende Vorsitzende
Pfarrerin aus Mittelfranken.


Bill Holler – Geschäftsführer


Kuratorium
Im Kuratorium engagieren sich bekannte Persönlichkeiten: 


Schwester Teresa Zukic ist eine weithin bekannte Persönlichkeit, die mit ihren Vorträgen, Büchern und Auftritten unzählige Menschen erreicht, von denen viele sonst kaum Kontakt zur christlichen Botschaft haben. Ihre ermutigende und sehr lebensnahe Art öffnet Türen. Um ihren Dienst gezielt zu fördern, wurde die GAE Kommunität Schwester Teresa aufgebaut, die ihre Arbeit geistlich und praktisch mitträgt. 


Heiko Bräunig ist vielen Menschen als Fernsehpfarrer („Gunst der Stunde“) und Komponist von christlichen Liedern sowie Radiomoderator bekannt. 


Fritz Schroth ist Vorstand des Evangelischen Seniorenwerkes und langjähriges Mitglied der Landessynode der Bayerischen Lutherisch-Evangelischen Kirche.


Ein Herzensprojekt der GAE ist „Gemeinsam statt einsam“, eine Weihnachtsaktion für Menschen, die Heiligabend sonst allein verbringen müssten. Die GAE organisiert schon seit 2018 in Neumarkt (OPf.) ein festliches Programm mit Gemeinschaft, Weihnachtsbotschaft, Musik, Essen und konkreter Zuwendung, das alleine durch Spenden finanziert wird.


So kamen in den vergangenen Jahren bis zu 300 Menschen an Heiligabend zusammen, die einen schönen weihnachtlichen Abend miteinander feiern konnten.

Dieses Konzept soll ausdrücklich auch an anderen Orten zur Verfügung gestellt werden, damit viele Gemeinden in Deutschland ähnliche Veranstaltungen durchführen können.


Vor allem bieten wir an, in Zusammenarbeit mit interessierten Gemeinden Vorträge mit Schwester Teresa zu halten. Wo auch immer sie auftritt, sind die Säle voll und die Menschen sind begeistert. So kann sie mit ihren Talenten frischen Wind in Gemeinden bringen und neuen Menschen den christlichen Glauben nahebringen.


Oft engagieren sich lokale Kirchenchöre für die musikalische Begleitung oder die Veranstaltungen finden z. B. im Rahmen eines Frauenfrühstücks statt. Viele Formate mit lokaler Beteiligung haben sich als sehr wirksam erwiesen.


Wichtig ist: Die GAE möchte mit ihren Veranstaltungen und Referenten nicht als Konkurrenz zur Ortsgemeinde wirken, sondern diese als Partner unterstützen. Sie bringt Erfahrung, Programmbausteine, Referenten und Unterstützung mit. Die Gemeinde vor Ort stellt Raum, Einladung und Nacharbeit sicher. Gemeinsam entsteht so ein tragfähiges und wirkungsvolles Angebot.


Die GAE richtet sich an Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche und versucht bewusst Brücken zwischen den Konfessionen zu bauen. Sie möchte Menschen erreichen, die die Botschaft hören wollen und brauchen – unabhängig von Alter, Herkunft und konfessioneller Prägung.


Haben Sie Interesse bekommen, gemeinsam mit der GAE etwas zu gestalten? Dann freue ich mich sehr auf ihre Anfrage.


Lassen Sie uns gemeinsam Zeugen von Jesus sein.


Bill Holler

GAE Geschäftsführer

billholler@g-a-e.de

+49 175 7259859 (WhatsApp)

www.g-a-e.de


Die GAE braucht auch Sie!


Bitte unterstützen Sie die Arbeit der GAE. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir die Aufgabe erfolgreich weiterführen. Ihre Unterstützung wünschen wir uns in erster Linie als Gebet für die Arbeit der GAE. Mit Gottes Hilfe und in der Gemeinschaft mit vielen Christen, die für unseren Dienst beten, wird unser Werk auch in Zukunft einen segensreichen Dienst leisten können.

Und wir bitten diejenigen, die unsere Arbeit auch finanziell unterstützen möchten, durch ihre steuerabzugsfähigen Spenden zu ermöglichen, dass die GAE ihre Arbeit auch weiterhin ausbauen und damit zur Verbreitung des Evangeliums einen wertvollen Dienst leisten kann.

GAE Rundschreiben:






Melden Sie sich bitte für unsere Rundschreiben hier an.

Somit können wir in Kontakt bleiben.


Wir halten Sie dann zukünftig über Veranstaltungen und aktuelle Themen auf dem Laufenden.


Sie können diese Zustimmung jederzeit widerrufen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an kontakt@g-a-e.de

oder rufen Sie uns an +49 175 7259859


Bill Holler

GAE Vorsitzender





In einer Welt am Abgrund:

Die stärkste Macht ist die Liebe

Vortrag zur Jahrestagung der Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums (GAE)
Augsburg, 14. September 2025

Bill Holler – GAE-Geschäftsführer


Autoritäre Großmächte und globale Kriegsgefahr

Wir erleben aktuell eine dramatische Verschiebung der weltweiten Machtverhältnisse hin zu autoritärer Herrschaft. In Russland hat Präsident Putin jegliche demokratische Fassade abgelegt – der brutale Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt offen seine imperialen Ambitionen. Historisch will Putin nichts weniger als ein neues russisches Imperium aus Russland, Belarus und der Ukraine errichten, und dafür ist ihm jedes Mittel recht. Dieser Krieg richtet sich nicht nur gegen die Ukraine, sondern gegen die gesamte freiheitliche Ordnung Europas. Wie deutlich formuliert wurde, geht es letztlich um eine Neuordnung Europas, wenn nicht sogar der Welt – das zeigt den Ernst der Lage.


In China bestimmt Xi Jinping seit seiner Ernennung als Staatspräsident auf Lebenszeit als Alleinherrscher den Kurs des Landes. Peking betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und scheut auch nicht vor Gewalt zurück, um die „Wiedervereinigung“ zu erzwingen. Als fundierter Kenner Chinas bin ich sicher, dass es bei Chinas Plänen nicht mehr um das Ob, sondern nur um das Wann und Wie eines Angriffs auf Taiwan geht. Es gilt als fast sicher, dass Xi Jinping zu gegebener Zeit militärisch zuschlagen wird – eine unheilvolle Parallele zu Putins Vorgehen in der Ukraine.


Indien, einst die größte Demokratie der Welt, entgleitet zunehmend dem demokratischen Lager. Unter Premier Modi erlebt das Land einen beispiellosen demokratischen Rückschritt. Internationale Beobachter stufen Indien inzwischen nur noch als „hybrides Regime“ ein – also weder voll demokratisch noch voll autokratisch. Freedom House hat Indien von „frei“ auf „teilweise frei“ herabgestuft. Die Regierung geht gegen Kritiker, Medien und Minderheiten vor, was zeigt: Auch Indien reiht sich in die globale autoritäre Welle ein.


Besonders erschütternd ist die Entwicklung in den USA. Dort hat sich in den letzten Jahren eine regelrecht faschistoide Politik Bahn gebrochen. Spätestens mit der erneuten Amtsübernahme Donald Trumps ist nach Einschätzung vieler Experten „eine neue Ära des Autoritarismus“ in den Vereinigten Staaten angebrochen. Unter einer radikalisierten republikanischen Partei werden staatliche Institutionen umgebaut, um Kritiker mundtot zu machen und autokratische Ideen durchzusetzen. Die liberale Demokratie, die seit dem Zweiten Weltkrieg die westliche Welt prägte, droht in Amerika einer nationalistischen, anti-pluralistischen Ideologie zu weichen. Diese Tendenzen – eine Mischung aus Demokratieverachtung, Rechtsruck und teils offener Gewaltbereitschaft – lassen sich durchaus als „faschistische Agenda“ beschreiben.


Hier   geht es zum kompletten Vortrag (klick)

Wie lebendig ist unser Glaube wirklich?

Predigt über Jakobus 2, 14-26

Rudolf Potengowski nimmt uns mit auf eine eindringliche Reise durch drei Epochen – vom Stuttgarter Schuldbekenntnis nach dem Krieg über die ersten Gemeinden bis in unsere eigene Gegenwart. Er zeigt, wie leicht Glauben zu Worten werden kann, wenn die Taten fehlen – und wie heilsam es ist, sich diesem Widerspruch zu stellen. Eine Predigt, die nicht anklagt, sondern weckt: zum mutigen Glauben, der sichtbar wird in der Liebe.

Seien Sie dabei – lesen Sie hier die inspirierende Predigt in voller Länge. (klick)

Apatheismus – Die stille Gefahr für die Kirche

von Bill Holler - GAE Vorsitzender


In einer Zeit, in der Religion vielen Menschen gleichgültig geworden ist, steht das Christentum vor einer seiner größten Herausforderungen: dem Apatheismus.

Diese Haltung bedroht nicht nur den Glauben, sondern auch das Zeugnis der Frohen Botschaft in unserer Gesellschaft.

Doch es gibt einen Weg – durch bewusste, mutige, gelebte christliche Einigkeit. In diesen herausfordernden Zeiten sind wir alle gefragt, aufzustehen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen für das Evangelium zu setzen. Weiterlesen hier (klick)


Wir danken Gott und allen Unterstützern von Herzen für 125 gesegnete Jahre!


Jahrestagung der GAE zum 125-jährigen Jubiläum

Vom 11. bis 14. September 2025 fand diese Jahrestagung im Hotel am Alten Park in Augsburg statt. Wir konnten Mitglieder aus Deutschland, Polen, Ungarn und Tschechien begrüßen.


Die Highlights dieser Veranstaltung waren


Schwester Teresa "Lebe lache liebe und sag den Sorgen Gute Nacht"!

Sie ist eine begnadete Rednerin, Autorin, Komponistin, Köchin und vieles mehr - und alles im Auftrag des Herrn.

Sie ist die Gründerin und Leiterin der GAE Kommunität Schwester Teresa mit ihrem großen Freundeskreis.

Sie berührt in hunderten von Vorträgen pro Jahr viele Menschen existenziell und ist eine großartige Verkünderin der Frohen Botschaft des Evangeliums.


Pfarrer i.R. Christian Holler: "Rückblick auf 125 gesegnete Jahre der GAE"


Festvortrag von Kirchenrat Michael Wolf "125 Jahre GAE"


GAE Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Wir dürfen unseren neuen Vorstand herzlich willkommen heißen.

Vorsitzender: Pfr. Philip Kiril, Prinz von Preussen

Stellvertreterin: Pfr. Elisabeth Franz-Chlopik

Geschäftsführer: Bill Holler



Vortrag Bill Holler - In einer Welt am Abgrund: Die stärkste Macht ist die Liebe

– zur aktuellen Situation in der Welt und unserer Verantwortung als Christen. Zum Download (klick)





Entwicklung und Herausforderungen der GAE: Tradition und Moderne verbinden

Die Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums e.V. (GAE) wurde im April 1900 in Berlin gegründet. Damals lag der Schwerpunkt auf persönlichen Begegnungen, Konferenzen und dem Verteilen von Briefen und Traktaten. Heute, mehr als ein Jahrhundert später, hat sich die Art und Weise, wie wir kommunizieren und das Evangelium verbreiten, grundlegend verändert.

Tradition und persönliche Begegnungen

In den Anfangsjahren der GAE waren persönliche Kontakte und der direkte Austausch entscheidend. Vor 50 Jahren, als mein Vater Geschäftsführer der GAE war, half ich selbst mit, hunderte Traktate in Umschläge zu stecken, zu adressieren und zu frankieren. Diese Arbeit war intensiv und zeitaufwendig, aber sie legte den Grundstein für viele wertvolle Begegnungen und Gespräche über den Glauben an Jesus Christus.

Wandel der Kommunikation

Heute sind persönliche Begegnungen in der Kommunikation seltener geworden, was ihre Bedeutung umso mehr erhöht. Solche direkten Kontakte sind besonders wertvoll, um ein persönliches Zeugnis des Glaubens abzulegen. Während wir uns früher auf physische Treffen und gedruckte Materialien verlassen haben, nutzen wir heute vielfältige digitale Kanäle, um unsere Botschaft zu verbreiten.

Moderne Wege der Evangeliumsverbreitung

Der Auftrag Jesu, „Gehet hin in alle Welt...“, ist heute relevanter denn je. Dank moderner Technologien können wir eine Vielzahl von Menschen weltweit erreichen, ohne auf Wanderschaft gehen zu müssen, wie es die Jünger und Paulus einst taten. Das Internet, soziale Medien und das Fernsehen eröffnen uns ungeahnte Möglichkeiten, das Evangelium effizient und weitreichend zu verbreiten.

Chancen und Herausforderungen der neuen Medien

Die neuen Medien bieten uns großartige Chancen, von Online-Gottesdiensten über digitale Veröffentlichungen bis hin zum Versenden von E-Mails in verschiedenen Sprachen. Diese Tools ermöglichen es uns, die Frohe Botschaft schnell und unkompliziert zu verbreiten. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese digitalen Mittel persönliche Begegnungen und Gespräche nicht ersetzen können.

Bedeutung persönlicher Kontakte

Auch in diesem Jahr haben wir wieder wichtige Termine, bei denen wir Gemeinschaft erleben und unseren Glauben persönlich teilen können. Diese Zusammenkünfte sind von unschätzbarem Wert und bieten Gelegenheiten für tiefgehende Gespräche und das gemeinsame Erleben des Glaubens.

Fazit

Ich möchte diesen Artikel mit einem Zitat abschließen, das die Essenz unserer Mission in der heutigen Zeit widerspiegelt:


"Die Medien sind die Sandalen der Jünger von heute - lasst uns diese Sandalen miteinander gürten."


In einer Welt, die sich ständig verändert, bleibt unsere Mission unverändert: Die Frohe Botschaft in alle Welt zu tragen, sei es durch traditionelle Mittel oder moderne Technologien. Die Kombination aus persönlichen Begegnungen und digitalen Medien ermöglicht es uns, diesen Auftrag auf vielfältige Weise zu erfüllen.


Bill Holler
GAE - Vorsitzender


Ein neues Kapitel der GAE - Kommunität Schwester Teresa

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die GAE - "Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums e.V." eine neue Gruppe gegründet hat: die "Kommunität Schwester Teresa". Diese Gruppe wurde am 2. März in der GAE-Mitgliederversammlung beschlossen und hat das Ziel, die wunderbare Arbeit unserer geschätzten Kuratorin Schwester Teresa tatkräftig zu unterstützen. 


Schwester Teresa ist eine leuchtende Botschafterin des christlichen Glaubens, die mit ihren vielfältigen Diensten unzählige Menschen berührt und inspiriert. Ob durch ihre Vorträge, Bücher, Fernsehauftritte, Radiosendungen oder andere kreative Aktionen wie Musicals und mehr - Schwester Teresa bringt die begnadete Botschaft des Evangeliums zu den Menschen, die sie hören wollen und brauchen. 


Ihre segnenden und ermunternden Worte sind für viele Menschen ein wichtiger Beitrag in schweren Stunden und eine Richtschnur für den Umgang mit Herausforderungen. 


"Wenn auch nur ein Mensch, der mir begegnet ist, danach wieder Mut hat, dann hat sich mein Leben schon gelohnt" Schwester Teresa.


Wenn Sie den Dienst von Schwester Teresa unterstützen möchten, so dass viele weitere Menschen ermutigt und berührt werden, dann können Sie dies mit Gebeten und finanziellen Beiträgen gerne tun.

 Die Kommunität Schwester Teresa dankt Ihnen sehr dafür. Mit ihren kleinen oder auch größeren Spenden helfen Sie dazu, dass dieser Dienst weitergeführt werden kann und auch zukünftig viele Menschen erreicht, die ihn so dringend brauchen.


Werden auch Sie zu einem Unterstützer für die Kommunität Schwester Teresa und bringen Sie sich mit ihren Möglichkeiten ein. Ihre Spenden sind steuerabzugsfähig, da die GAE als gemeinnützige Organisation anerkannt ist. 

Bitte rechts auf den Button klicken, um zur Spenderseite zu gelangen - oder direkt per PayPal spenden (Klick!)


Der Fernseh­gottesdienst mit Heiko Bräuning

Gunst der Stunde

Die GAE ist durch Bill Holler als Gründungsmitglied mit dabei!

Wir freuen uns sehr, dabei zu sein bei der Entstehung dieses neuen Angebots

Zu empfangen bei

  • ANIXE HD: Sonntag, 10:00 Uhr
  • ANIXE+: Sonntag, 9:00 Uhr und 18:30 Uhr
  • Star TV (Schweiz): Sonntag, 10:00 Uhr
  • Weitere Ausstrahlungen sind in Planung.


und jederzeit auf YouTube https://www.youtube.com/@GunstderStunde


"Medien sind die Sandalen der Jünger von heute"

Warum vor 122 Jahren die GAE gegründet wurde

Im April des Jahres 1900 wurde die GAE in Berlin gegründet. Damals standen im Vordergrund der Aktivitäten die persönlichen Begegnungen, die Konferenzen sowie das Verteilen von Briefen und Traktaten (heute "Flyer" genannt). Als dann vor 50 Jahren mein Vater der Geschäftsführer der "Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums e.V." war, habe auch ich mitgewirkt, hunderte dieser Traktate in Umschläge zu schieben, zu adressieren und schließlich zu frankieren.


Vieles hat sich seit damals grundlegend verändert. Dies gilt auch gerade insbesondere in unserer Gesellschaft, wenn wir nur an die Formen der Begegnung und Kommunikation unter den Menschen denken. Das Übermitteln von Botschaften findet heute nur noch in sehr eingeschränktem Maße durch persönliche Begegnungen statt. Dann aber sind diese Begegnungen umso wertvoller, vor allem auch um persönliches Zeugnis vom Glauben an Jesus Christus abzulegen.


Und heute? - wie können wir heute die Frohe Botschaft vom Evangelium zu den Menschen bringen? Immerhin lautet der Auftrag von Jesus Christus, dem sich die GAE verpflichtet sieht:

"Gehet hin in alle Welt..."


Niemals vorher in unserer Geschichte gab es die Möglichkeit, eine Vielzahl von Menschen regional, national und sogar international zu erreichen, ohne jahrelang auf Wanderschaft zu gehen, so wie Jesu Jünger und Paulus es seinerzeit gemacht hatten. Ich freue mich sehr, dass es heute neue wunderbare Möglichkeiten gibt, diesen Auftrag zu erfüllen und in alle Welt zu gehen.



Dafür bieten das Internet und die Medien sowie das Fernsehen hervorragende Chancen, die wir nur nutzen dürfen. Hier gibt es viele Möglichkeiten, vom Gottesdienst bis hin zu Veröffentlichungen oder dem Versenden von Mails an viele Menschen. Und dies geht sogar sehr unkompliziert in den verschiedensten Sprachen.


Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Das Internet ersetzt keinerlei Begegnungen und persönliche Gespräche. Daher haben wir auch in diesem Jahr wieder einige wichtige Termine vor uns, wo wir Gemeinschaft erleben werden.

Ich möchte diese Zeilen zusammenfassen in meinem Zitat:

"Die Medien sind die Sandalen der Jünger von heute - lasst uns diese Sandalen miteinander gürten."

Bill Holler

GAE - Vorsitzender


Die CD-Card mit dem Lied der GAE "Geht zu den Menschen!"

Einschließlich Mini-CD, Liedtext und Noten.

Diese CD lässt sich in jedem CD-Player abspielen.

Ideal als Kartengruß zum Verschicken im Briefumschlag.


Bei einer Spende von 10 EUR gibt es jeweils eine CD-Card als Dankeschön!

Zum Spenden einfach hier klicken!

Geht zu den Menschen und ladet sie ein!

Dies starke Botschaft aus dem Matthäus Evangelium, welche die Grundlage für die Arbeit der GAE darstellt, wurde von Pastor Heiko Bräuning zu einem wunderbaren Lied komponiert. 

Musik: Heiko Bräuning

Arrangement: David Plüss

Copyright: GAE Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums e.V.

Die Noten kann man direkt bei uns beziehen. Wir freuen uns, wenn dieses Lied in vielen Gemeinden und bei Chören seinen festen Platz findet.


Wer war die wichtigste Person, mit der Du in Deinem Leben gesprochen hast?

Beitrag von Bill Holler - GAE Vorsitzender


Dies ist in der Tat eine interessante Frage. Wir begegnen ja vielleicht einmal in unserem Leben anderen Menschen, die schon etwas außergewöhnlich sind, weil viele Menschen diese vom Fernsehen oder Kino her kennen. Oder zumindest glauben viele Menschen, diese zu kennen. Und dann kommt der Moment, wo man selbst einem solchen Menschen gegenübersteht, ganz leibhaftig. Vielleicht kommt es gar zu einem Gespräch und einem Händedruck.

Und dann, ich glaube es geht fast jedem so, dann nimmt man den anderen - ja so berühmten Menschen - plötzlich als Menschen wahr, der ebenso aus Fleisch und Blut besteht, vielleicht nach Schweiß oder sündteurem Parfum riecht und vielleicht sogar eine angenehme, eine rauchige oder unangenehme Stimme hat. Jedenfalls ist er plötzlich ein ganz anderer als diese Person, die man sonst so vom Bildschirm oder der Zeitung her kannte.

Wenn dann gar aus dieser kurzen Begegnung ein längeres Gespräch entsteht und dieses vielleicht sogar ein persönliches Gespräch wird, dann können wir ein Gefühl für den anderen Menschen entwickeln. Vielleicht trifft dies sogar für beide zu. Ob dieses Gefühl positiv oder negativ besetzt ist, hängt dabei von beiden Personen ab. Auf jeden Fall ist es ein bleibendes Gefühl, das uns auch später nach dieser Begegnung immer noch im Gedächtnis bleiben wird.

Ich hatte öfter in meinem Leben derartige Begegnungen, an die ich bis heute bleibende Eindrücke behalten habe. Dazu gehört zum Beispiel der frühere Kanzler Deutschlands, Dr. Helmut Kohl. In meinem Begegnungen mit ihm habe ich ihn aus außerordentlich sympathischen Menschen kenngelernt, der über ein hervorragendes Gedächtnis verfügte.

Oder ich erinnere mich an den früheren Präsidenten der USA George Bush sen. mit seiner Frau Barbara im Jahr 1999. Da war so wenig Präsident und so viel Mensch in dieser Begegnung, es war einfach angenehm. Kurz davor war die Begegnung meiner Tochter Kristina mit dem ehemaligen sowjetischen Generalsekretär Michail Gorbatschow, von dem wir anschließend einen netten Brief erhalten haben. Vor drei Jahren war es der Empfang beim chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang, um den mich viele meiner chinesischen Freunde bis heute beneiden. 

Fast einen ganzen Tag verbrachte ich in der Lounge des Flughafens Newark mit einem sehr sympathischen Herrn als wir auf den Weiterflug warten mussten, der sich wetterbedingt um 8 Stunden verzögert hatte. Ich kannte ihn nicht. Es war ein gutes langes Gespräch über alles mögliche. Und es ging weder um Politik oder um Kino. Erst als er aufstand, um zur Toilette zu gehen, wunderte ich mich über seinen schlacksigen Gang. Und daran erst erkannte ich, dass es der berühmte Schauspieler Michael Fox ("Zurück zur Zukunft") war, mit dem ich diesen Tag verbracht habe. Durch seine Parkinson Erkrankung war er schon ziemlich gezeichnet, aber sein Gang war unverwechselbar.

Schließlich fand ich auf Facebook diesen Eintrag: "What is the most famous person you have ever spoken to?" (Wer war die wichtigste Person, mit der Du in Deinem Leben gesprochen hast?).

Hier ist meine Antwort auf diese durchaus wichtige Frage:

"Premierminister Li Keqiang, Präsident George Bush sen., Michail Gorbatschow, Helmut Kohl, Michael Fox. Aber die alle sind unbedeutend im Vergleich zu dem, mit dem ich jeden Morgen spreche: Jesus Christus".

Wenn wir diese großartige Chance nutzen, regelmäßig im Gebet direkt mit unserem Herrn Jesus Christus zu sprechen, dann wird Er uns als Mensch und Gott begegnen und wir dürfen miteinander auf Augenhöhe sprechen. Dafür ist er auf die Welt gekommen und für uns am Kreuz gestorben, bevor er zum Vater in den Himmel aufgefahren ist.


Der Missionsbefehl (Evangelium des Matthäus, Kapitel 28, Verse 19-20):

Deutsch
Jesus Christus spricht: 
»Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden verliehen. Darum geht hin und macht alle Völker zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt!«

English
"Go therefore and make disciples of all nations, baptizing them in the name of the Father and of the Son and of the Holy Spirit, teaching them to observe all that I have commanded you. And behold, I am with you always, to the end of the age.”

Ungarisch
,,Nékem adatott minden hatalom mennyen és földön. Menjetek el azért, tegyetek tanítványokká minden népet, megkeresztelvén őket az Atyának, a Fiúnak és a Szentléleknek nevében, tanítván őket, hogy megtartsák mindazt, amit én parancsoltam nektek; és íme, én veletek vagyok minden napon a világ végezetéig. Ámen!'

Tschechisch
„Je mi dána veškerá moc na nebi i na zemi. Jděte ke všem národům a získávejte mi učedníky, křtěte je ve jméno Otce i Syna i Ducha svatého a učte je, aby zachovávali všecko, co jsem vám přikázal. A hle, já jsem s vámi po všecky dny až do skonání tohoto věku.“

Polnisch
"Otrzymałem wszelką władzę w niebiosach i na ziemi. Idźcie więc i pozyskujcie uczniów ze wszystkich narodów, chrzcząc ich w imię Ojca, i Syna i Ducha Świętego. Uczcie ich przestrzegać wszystkiego, co wam poleciłem. Ja zaś jestem z wami przez wszystkie dni – aż do końca czasów."

Russisch
Мне дана вся власть на небе и на земле. Поэтому пойдите ко всем народам и сделайте их Моими учениками: крестите их во Имя Отца, Сына и Святого Духа и учите их исполнять все, что Я вам повелел. А Я буду с вами все время, до скончания века.

Chinesisch
所 以 , 你 们 要 去 , 使 万 民 作 我 的 门 徒 , 奉 父 、 子 、 圣 灵 的 名 给 他 们 施 洗 ( 或 作 : 给 他 们 施 洗 , 归 於 父 、 子 、 圣 灵 的 名 ) 。 凡 我 所 吩 咐 你 们 的 , 都 教 训 他 们 遵 守 , 我 就 常 与 你 们 同 在 , 直 到 世 界 的 末 了 。